Herzlich Willkommen in Halsbach

 

Als alter Besitz des Würzburger Hochstifts wird Halsbach im Jahre 1318  in einer Verpfändungsurkunde der Rienecker Grafen erstmalig urkundlich erwähnt.
Heute leben im kleinsten Stadtteil von Lohr ca. 320 Einwohner.
Halsbach gehört zu den typischen „Frankenlandgemeinden“ und hat seine Eigenart über Jahrhunderte hinweg bewahrt.  
Im übrigen ist die kleine Ortschaft vor allem dafür bekannt, dass in ihrer Nähe die Ruine Schönrain liegt, eine ursprüngliche Klostergründung der Benediktiner aus dem Jahre 1080. im 16.Jhd. erwarben die adligen Rienecker dieses Gebäude. Die letzte Gräfin dieses Grafengeschlechtes nutzte es als Witwensitz. Von der wunderschön gelegenen Ortschaft Halsbach führt ein Wanderweg zu der bekannten Schönrainer Ruine. Dort wird der Wanderer mit einem herrlichen Rundumblick über das Maintal belohnt.

Seit vielen Jahren nimmt Halsbach mit großem Erfolg am Bundeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ teil. 1963 wurde man sogar zum Bundessieger gekürt, 1988 zum Bezirkssieger.  

 
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Halsbach liegt in idyllischer Ruhe fern vom Durchgangsverkehr in einer Talmulde der Fränkischen Platte und ist daher besonders gut geeignet zur Erholung.

Das Vereinsleben kommt in Halsbach auch nicht kurz. Es gibt den Turn- und Sportverein, die Freiwillige Feuerwehr, den Obst- und Gartenbauverein und den Gesangsverein mit seinem neuen Gospel Chor.  

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Die Kirche wurde 1952 erbaut und steht erhaben auf einer Erhöhung. Die alte Kirche in der Dorfmitte, mit dem neuen Namen „Kirchle“, wurde zu einem Jugendtreff und für verschiedene Veranstaltungen umgebaut.

Am Dorfbrunnen steht ein Gasthaus, das für seine bürgerliche Küche bekannt ist.